Gardiel schützt ihre Backup-Daten bereits auf dem Weg in die Backup-Infrastruktur.
Hardwarebasiert, kontrolliert und unabhängig von vorheriger Bedrohungserkennung.
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Ein Backup beruhigt – bis der Moment kommt, in dem es wirklich funktionieren muss.
Ransomware-Angriffe verursachen heute nicht nur Lösegeldforderungen, sondern vor allem Ausfallzeiten, Wiederanlaufkosten und operative Schäden.
Sophos bezifferte die durchschnittlichen Recovery-Kosten nach Ransomware-Angriffen 2026 auf 1,7 Millionen US-Dollar – ohne Lösegeldzahlungen. Gleichzeitig prognostiziert Cybersecurity Ventures weltweite Ransomware-Schäden von rund 275 Milliarden US-Dollar jährlich bis 2031.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: Sind Daten gesichert? Sondern: Sind sie geschützt, überprüfbar und kontrolliert wiederherstellbar?
Klassische Security-Ansätze setzen häufig dort an, wo eine Bedrohung erkannt, analysiert oder klassifiziert werden kann. Gardiel setzt früher an: direkt im Datenweg zwischen Corporate Network und Backup-Infrastruktur.
Jeder eingehende Bitstream wird nach demselben individuellen Prinzip durch die hardwarebasierte Schutzarchitektur geführt. Der Schutz entsteht also nicht erst durch eine nachgelagerte Bewertung des Inhalts, sondern durch die Art, wie Daten in den geschützten Backup-Bereich gelangen. So wird aus Backup nicht nur gespeicherte Kopie, sondern ein kontrollierter Schutzprozess.
Gardiel schützt nicht, weil es die Bedrohung kennt. Sondern weil der Datenweg anders gebaut ist.
Gardiel muss eine Bedrohung nicht erkennen, damit die Schutzarchitektur greift.
Eine Architektur für geschützte Backups und kontrollierte Recovery.
Gardiel schützt Backup-Daten nicht durch eine einzelne Funktion, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer technischer Prinzipien. Zusammen bilden sie eine hardwarebasierte Architektur, die den Datenfluss kontrolliert, den Backup-Zustand transformiert und die Wiederherstellung gezielt absichert.
01 | Datendiode
Im Backup-Betrieb fließen Daten nur in eine Richtung: vom Corporate Network in die geschützte Backup-Umgebung.
02 | Bit-Level-Obfuskation
Der eingehende Bitstream wird während der Übertragung auf Bit-Ebene transformiert.
03 | Geschützter Backup-Zustand
Auch Schadcode liegt im geschützten Backup-Zustand nicht mehr in seiner ursprünglichen ausführbaren Form vor.
04 | Isolierte Maintenance
Der Backup-Bestand kann über ein getrenntes, geschütztes Verwaltungsnetz analysiert und gepflegt werden.
05 | Kontrollierte Recovery
Für die Wiederherstellung wird die Datenrichtung hardwareautorisiert umgeschaltet und der ursprüngliche Bitstream rekonstruiert.
Viele Unternehmen haben bereits gewachsene Backup-Systeme, etablierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten. Gardiel setzt genau dort an, nicht als kompletter Austausch der bestehenden Infrastruktur, sondern als zusätzliche Schutzarchitektur im Datenpfad zum Backup.
Das Gateway wird zwischen Corporate Network und Backup-Infrastruktur integriert. So kann Gardiel den Weg in den geschützten Backup-Bereich kontrollieren und die Daten beim Schreiben hardwarebasiert obfuskieren, ohne die Backup-Strategie des Unternehmens grundsätzlich neu aufzubauen.
Für Unternehmen bedeutet das: vorhandene Systeme weiter nutzen, den Schutz des Backup-Bestands gezielt erhöhen und Recovery auf eine kontrolliertere Grundlage stellen.
Gardiel ist darauf ausgelegt, bestehende Backup-Umgebungen um eine hardwarebasierte Schutzebene zu erweitern.
Nichts aber.
Gardiel unterbricht dieses Wettrennen.
Der Schutz basiert nicht darauf, Schadsoftware rechtzeitig zu erkennen. Gardiel muss weder ihren Namen noch ihre Funktionsweise kennen.
Durch die hardwarebasierte Obfuskierung* wird jeder Datenstrom in einen geschützten Zustand versetzt.
*Obfuskierung bedeutet ganz einfach: Die Daten werden technisch so verändert, dass sie in diesem Zustand nicht direkt lesbar oder ausführbar sind. Sie sind weiterhin vorhanden und können später kontrolliert wiederhergestellt werden – aber Schadsoftware kann im geschützten Bereich nicht einfach loslaufen.
In diesem Bereich kann keine Software unmittelbar ausgeführt werden – also auch keine Ransomware.
Solange die Gardiel-Hardware und der gesicherte Datenbestand physisch vorhanden sind, bleibt eine geschützte Grundlage für die Wiederherstellung erhalten.
Immer wieder.
ne Software unmittelbar ausgeführt werden – also auch keine Ransomware.
Solange die Gardiel-Hardware und der gesicherte Datenbestand physisch vorhanden sind, bleibt eine geschützte Grundlage für die Wiederherstellung erhalten.
Immer wieder.
Nichts aber.
Denn jeder digitale Zugriff braucht einen Weg hinein – und einen Weg wieder heraus.
Gardiel ist eine Einbahnstraße.
Im Backup-Betrieb fließen Daten physisch nur in eine Richtung: hinein. Ein gleichzeitig offener Rückweg in das Unternehmensnetz existiert nicht.
Ein Zugriff von außen führt deshalb nicht einfach zurück in das Unternehmen. Und ein Zugriff aus dem Backup heraus wird durch die Hardware-Architektur verhindert.
Wer keinen Rückweg hat, kommt nicht weit.
Doch.
Im durch Gardiel geschützten Zustand liegt Schadsoftware nicht mehr in ihrer ursprünglichen, ausführbaren Form vor. Vereinfacht gesagt: Dort befinden sich nur noch transformierte, nicht direkt ausführbare Bestandteile.
Diese können in einer isolierten Umgebung analysiert, erkannt und gezielt entfernt werden.
Und zwar ohne dafür einen dauerhaft offenen Weg zurück in das Unternehmensnetz zu schaffen.
Theoretisch ja.
Aber nur, wenn es durch den Besitzer der Hardwareschlüssel autorisiert wird.
Für kritische Veränderungen müssen zwei Hardwareschlüssel gleichzeitig im Gardiel-System vorhanden sein. Eine einzelne Person kann diesen Vorgang nicht allein freigeben.
Kein versehentlicher Klick.
Keine einsame Entscheidung.
Kein unbemerkter Fernzugriff.
Erst wenn zwei berechtigte Personen gemeinsam zustimmen, wird eine kritische Änderung möglich.
Wer die Hardware hat behält die Kontrolle -ohne Ausnahme.
Nichts aber.
Die geschützte Kopie ist weiterhin vorhanden.
Eine Wiederherstellung löscht oder überschreibt den gesicherten Bestand nicht automatisch. Der Zugriff auf die geschützte Version bleibt erhalten.
Und diesmal ist mehr bekannt:
Das Problem ist identifiziert.
Der betroffene Stand kann untersucht werden.
Die Ursache lässt sich eingrenzen.
Und die Schadsoftware kann im geschützten Modus gezielt beseitigt werden.
Ein Neustart bei null ist nicht nötig.
Nichts aber.
Gardiel basiert auf einem einmalig programmierbaren Hardware-Setup.
Das bedeutet: Einmal eingerichtet, programmiert und vom Besitzer selbst verschlüsselt, lässt sich die grundlegende Konfiguration nicht mehr nachträglich verändern.
Nicht von außen.
Nicht unbemerkt.
Und auch nicht durch den Hersteller.
Ein Passwort kann ebenfalls niemand stehlen.
Denn es gibt keins.
Stattdessen kommen physische Hardwareschlüssel zum Einsatz, die vollständig unter eigener Kontrolle bleiben. Ein Schlüssel kann an einem besonders sicheren Ort aufbewahrt werden – oder mehrere Schlüssel werden auf verschiedene Standorte und verantwortliche Personen verteilt.
Ein Schlüssel. Fünf Schlüssel. Fünf Orte.
Wie der Zugriff organisiert wird, bleibt frei bestimmbar.
Die Kontrolle bleibt dabei vollständig in eigener Hand.
Pure Protection. Zero Compromise.
Nichts aber. Nichts wenn.
Solange Gardiel und der gesicherte Datenbestand physisch vorhanden sind, bleibt die Grundlage für eine Wiederherstellung geschützt.
Natürlich kann keine Cybersecurity-Lösung verhindern, dass ein Gebäude abbrennt, Hardware physisch zerstört oder vollständig gestohlen wird.
Gegen digitale Angriffe setzt Gardiel jedoch auf ein Prinzip, das gerade deshalb stark ist, weil es so einfach ist:
Der Datenweg ist physisch kontrolliert.
Im Backup-Betrieb gibt es nur eine Richtung.
Software kann im geschützten Zustand nicht unmittelbar ausgeführt werden.
Kritische Eingriffe erfordern eine bewusste Freigabe.
Die grundlegende Hardware-Konfiguration ist nachträglich nicht veränderbar.
Und die Wiederherstellung erfolgt kontrolliert.
Es ist so sicher, weil es so einfach ist.
Dann haben wir schlechte Nachrichten für Dich.
Denn Du kannst Systeme verschlüsseln.
Du kannst Druck aufbauen.
Du kannst Lösegeld fordern.
Aber Du kannst die geschützte Kopie nicht einfach mitnehmen, umprogrammieren oder unbemerkt zerstören.
Und ohne kaputtes Backup fehlt Dir das Wichtigste:
Dein Druckmittel.
Such Dir besser ein neues Geschäftsmodell.
Sie möchten mehr über Gardiel oder die aktuelle Investmentmöglichkeit erfahren? Dann lassen Sie uns miteinander sprechen!